Feuerwehr Vettweiß

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte brannte der hintere Bereich einer Scheune, in welcher Stroh gelagert wurde und drei trächtige Kühe standen, in voller Ausdehnung. Zunächst wurde ein Löschangriff über die vordere Seite der Scheune vorgenommen. Unter Atemschutz und Vornahme von mehreren Strahrohren wurde gegen die Flammen vorgegangen und ein Übergreifen auf die angebaute Scheune und den Kuhstall verhindert. Für drei trächtige Kühe kam jedoch jede Hilfe zu spät.
Während der ersten Löscharbeiten wurde von der Rur aus eine ca. 1 KM lange Wasserversorgungsleitung zur Einsatzstelle aufgebaut, um eine sichere Wasserversorgung herzustellen.
In Folge dessen konnten an der Einsatzstelle weitere Rohre vorgenommen werden. Unterdessen wurde auch eine Riegelstellung am hinteren Gebäudeteil aufgebaut um ein Einstürzen der Dachkonstruktion sowie ein Übergreifen auf die Nachbarscheune zu verhindern.
Im weiteren Einsatzverlauf wurde das brennende Stroh mittels eines Radladers aus der Schune geholt, von außen abgelöscht und zu einem definierten Abölageplatz in dierkter Nöhe zum Hof gefahren. Dort wurde das Stroh dann auseinader gezogen und final abgelöscht. Dies zus sich bis in den Abend hinein.
Aufgrund der Größe des Brandes wurden Einheiten der Feuerwehren aus Nideggen und Vettweiß zu Stellung von Atemschutzgeräteträgern und am folgetrag zur Personalgestellung alarmiert. Weiterhin wurde der Grungdschutz der Stadt Heimbach durch eine Löschgruppe der Feuerwehr Düren sichergestellt. Durch den Kreis Düren wurden mehrere Abrollbehählter zur Einsatzstelle gebracht, u.a. der AB-Atemschutz und AB-Aufenthalt.
Die Versogung der Einsatzkräfte vor Ort mit Speisen und Getränken wurde durch die DLRG Ortsgruppe Heimbach sichergestellt.

Kölner Stadt-Anzeiger

Aachener Zeitung

15. Januar 2020

Bauernhofbrand

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