Einmal jährlich führt die Löschgruppe Heimbach eine Übung auf der Burg Hengebach durch. Ziel der Übung ist unter anderem die Überprüfung der löschtechnischen Einrichtungen auf dem Burggelände. Da die Burg nicht mit einem Löschfahrzeug befahren werden kann, muss das besondere Vorgehen hier besonders geübt werden. Neben den Hydranten wurden auch die fest verbauten Steigleitungen auf Funktion getestet.
Als Übungsszenario wurde ein Vegetationsbrand am südlichen Burgberg angenommen. Die Einsatzkräfte mussten eine Wasserversorgung von 200 Metern länge aufbauen um einen Wasserwerfer sowie 3 C-Rohre auf der Burg mit ausreichend Löschwasser zu versorgen. Um den Materialtransport auf das Gelände der Burg sicherzustellen, wurde das MZF der Löschgruppe Blens eingesetzt. Hierdurch wurden eine Pumpe, Schläuche und Armaturen auf die Burg transportiert.
© Pressestelle FW Heimbach/ami/oti/jbl


